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Freitag, 24. April 2015

Sharkwater - Diesen Film soll jeder sehen!

Scharkwater - ein Film über Haie
24.04.2015 - Wenn es einen Film gibt, der einem die faszinierende Welt der Haie wirklich näher bringen kann, dann ist das “Sharkwater” von Biologe und Unterwasserfotograf Rob Stewart, der in seinem international mit mehr als 40 Preisen ausgezeichnetem Film nicht nur das Leben der Haie zeigt, sondern auch deren Gefährdung und mit welchen illegalen Machenschaften eines der ältesten Lebewesen des Planeten an Rand der Ausrottung gebracht worden ist. Seit ein paar Tagen steht “Sharkwater” jetzt frei verfügbar im Netz. Und wir empfehlen Euch, ihn unbedingt zu sehen.


Geigenrochen - Rhinobatidae

Geigenrochen - Rhinobatidae
Die Familie der Geigenrochen (auch Gitarrenrochen genannt), hat mehrere Unterarten. Sie leben im Pazifischen und im Atlantischen Ozean und finden auch rund um die Kanaren ihre Verbreitung. Sie bevorzugen dabei tropische Küstengewässer und Brackwasser und sind häufig auch an Flussmündungen anzutreffen. Sie sind sehr urtümliche Rochen und zeigen noch nicht ganz die für Rochen typische, rundliche Körperbauweise.



Mittwoch, 22. April 2015

Schnorcheln auf den Kanaren und mehr...

Eine Schule Grindwale im Atlantik
22.04.2015 - Wie Ihr seht, hat sich auf Canarian Sea in den letzten Tagen viel getan. Neben der Umstellung auf eine Toplevel Domain gab es ein neues Design, dass auch noch nicht ganz fertig ist, denn der Header wird noch überarbeitet. Aber auch am Inhalt der Seite wird weiter geplant. Dabei habe ich mich dazu entschlossen, den Themenbereich Schnorcheln auf den Kanaren weiter auszubauen und das Leben im Meer zu starten, um Euch auch viele andere der hier lebenden Meeresbewohner und -pflanzen zeigen zu können. Das hat natürlich einen bestimmten Grund:

Dienstag, 21. April 2015

Gran Canaria - Spezialschiffe sind vor Ort

Das vor der Küste von Gran Canaria gesunkene Schiff “Oleg Naydenov” verliert noch immer Öl, wie der sich langsam vergrößernde Ölteppich zeigt. Wie Noticias 7 berichtet, sind mit der “Miguel de Cerventas” und der “Luz del Mar” inzwischen zwei Spezialschiffe vor Ort, die bis gestern allerdings noch nicht mit den Reinigungsarbeiten beginnen konnten, da starker Wind und hohe Wellen die Reinigungsarbeiten behinderten.

Ein weiteres Schiff, die “Grampian Surveyor” ist auf dem Weg zum Unglücksort, um dort mit einem Tauchroboter mit der Untersuchung des Wracks zu beginnen. Angekündigt wurde, dass der Tauchroboter heute einsatzbereit sei.

Donnerstag, 16. April 2015

Ölkatastrophe vor den Kanaren

Vor den Kanaren kommt es zur Ölkatastrophe
Bildquelle: El Espejo Canario / Twitter
16.04.2015 - Offenbar kommt es leider, wie es kommen musste: Die Ölkatastrophe vor der Küste von Gran Canaria nimmt ihren Lauf. Die auf dem Foto abgebildete Karettschildkröte wurde von einer Patrouille der Guardia Civil aufgegriffen, die das mit Leben kämpfende Tier sofort aus dem Wasser holten und ins Recovery Centre Wild Tafira brachten, wo sich nun Tierärzte um das Tier kümmern. Und auch wenn es über den Zustand des Wracks der “OIeg Naydenov” noch keine Angaben gibt, so gehe ich jetzt einfach Mal davon aus, dass es leider nicht der letzte Meeresbewohner sein wird, der ölverschmiert aus dem Wasser kommt…

Mittwoch, 15. April 2015

Ölverschmutzung auf den Kanaren?

Russisches Fischereischiff gesunken
Bildquelle: © Salvamento Marítimo / Twitter
15.04.2015 - Der Unterwasserwelt der Kanaren droht schon wieder eine Verschmutzung durch Öl, verursacht von einem russischen Fischereischiff. Dieses war bereits am Samstag vor Gran Canaria in Brand geraten und konnte trotz des größtmöglichen Einsatzes der örtlichen Feuerwehr nicht gerettet werden. Personenschaden entstand nicht, da die Besatzung rechtzeitig evakuiert werden konnte. Nachdem für das Schiff keine Hoffnung mehr gab, wurde es raus auf das offene Meer gezogen, wo es inzwischen gesunken ist.

Haie und der Zacken in der Schwanzflosse

Ich war heute morgen Mal wieder beratend auf gutefrage.net unterwegs und fand dort eine Frage, die ich mir selbst eigentlich noch gar nicht gestellt hatte. Dabei ging es um den Hautlappen an der Spitze des oberen Lobus der Schwanzflosse, den viele Haie besitzen. Die Frage war so simpel wie schwer zu beantworten: Welchen Sinn hat der Hautlappen, der auch Flossenfahne genannt wird? Also machte ich mich Mal auf die Suche und fand nach einiger Recherche auch die Antwort.

Freitag, 10. April 2015

Blauhai - Prionace glauca

Der Blauhai (Prionace glauca) gehört zu den drei häufigsten Hochseehaien und ist möglicherweise die weltweit am weitesten verbreitete Haiart überhaupt. Er kommt in tropischen, subtropischen und gemäßigten Gewässern vor, wobei der Blauhai allerdings die kühleren Gewässer vorzieht und sich bei 7 bis 16 Grad Wassertemperatur am wohlsten fühlt. Allerdings stören sie Temperaturen von mehr als 21 Grad auch nicht. Es handelt sich um eine migrierende, also wandernde Haiart, die weite Strecken zurücklegen kann.

Donnerstag, 9. April 2015

Orcas im Süden Teneriffas

Orcas im Süden von Teneriffa
© Kristina Jurgawka
 09.05.2015 - Auch wenn ich derzeit leider kaum Zeit finde, um mich dem/ Projekt zu widmen, so schaue ich natürlich trotzdem pausenlos, was sich in den Gewässern rund um die Kanaren so tut. Um so begeisterter war ich, als ich heute dieses Foto an der Facebook-Pinnwand einer Bekannten fand, die auf einem Schiff arbeitet. Diese Gruppe Orcas passierte heute Teneriffa. Das Bild wurde etwa 8 nautische Meilen vor der Südküste Teneriffas, genauer gesagt etwa auf Höhe der Ortes Callao Salvaje, aufgenommen und zeigt noch Mal sehr deutlich die Artenvielfalt der kanarischen Gewässer, die dringend Schutzzonen für Meeresbewohner aller Art brauchen. Danke für das Bild, Kristina :)